Archiv der Kategorie: Studien

Neue Peakom-Studie: Social Media & Me

Dr.  Michael Groß von der PEAKOM GmbH; Frankfurt hat uns die Erlaubnis zur Verlinkung der neuesten Peakom-Studie auf meinem Blog erteilt. Auf seiner Website heißt es zur Studie kommentierend:

Soziale Netzwerke bewirken nicht, was sich Unternehmen wünschen. Profilierung und Kundenakquise stehen im Vordergrund. Doch die möglichen Effekte in den Netzwerken entsprechen nicht klassischen Zielen im Marketing.

Facebook, Xing und Twitter – das sind die Sozialen Netzwerke aus Sicht von Marketingverantwortlichen In Deutschland. Das gilt sowohl für die eigene Nutzung, den Einsatz durch das eigene Unternehmen und die Planungen für die Zukunft. 46 Prozent der befragten Unternehmen sind bereits auf Facebook aktiv und genau 50 Prozent planen dies. Allerdings werden 39 Prozent auch in Zukunft keine Maßnahmen in den Netzwerken ergreifen.

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Hier geht’s zur Studie: Studie_SocialMedia

Social Media Marketing in KMU [Studie]

Der Social Media Marketing Report 2011 hält gute Nachrichten für KMU bereit. Denn von allen befragten Marketern scheinen KMU den größten Nutzen aus ihrem Social Media Engagement zu ziehen.

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Social Media: Der Studien-Rückblick 2010

ikosom, das Institut für Kommunikation in sozialen Medien, hat die wichtigsten Studien aus dem Jahr 2010 aus den Bereichen zusammengestellt:

  • Demographie
  • Infrastruktur
  • Jugend
  • Senioren
  • Politik/Governance
  • Nutzungsverhalten
  • Digital Fundraising
  • Lesenswerte Leitfäden

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Die ultimative deutschsprachige Social Media Slide Kollektion 2010

SocialMediaCuts hat 266 Slideshare Ebooks, Whitepapers und Guidelines zum Thema Social Media aus dem Jahr 2010 zusammen gestellt

  1. Social Media Monitoring – Der erste Schritt einer strukturierten Social Monitoring Marketing Kampagne [10.01.10]
  2. Social Media und ihre Bedeutung für die Öffentlichkeitsarbeit [12.01.10]
  3. Social Media als neue Instrumente der Investor Relations – Chancen, Grenzen und Perspektiven [20.01.10]

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KOMMALPHAStudie “Die Bedeutung von Social Media in der Investmentindustrie”

Social Media im Web 2.0

„Social Media“ – als Begriff verankert im Web 2.0, dem sogenannten „Mitmachweb“ – umfasst soziale Netzwerke, die als Plattformen dienen, auf denen angemeldete „User“ Meinungen, Erfahrungen und Eindrücke austauschen können. Im direkten Vergleich zum ursprünglichen Web wird den Nutzern nun ermöglicht, selbständig Inhalte zu erstellen („User generated content“) und diese zu verbreiten. Der dadurch entstandene dynamische Prozess ermöglicht nicht nur Unternehmen, interaktiv mit den Zielgruppen über Produkte / Marken und Dienstleistungen zu kommunizieren, sondern auch den Konsumenten, diese untereinander zu bewerten. Die Folge ist ein sehr kurzes Aktions-Reaktions-Verhalten und damit einhergehend geringe Transaktionskosten.
Seit einigen Jahren verzeichnen Plattformen wie Twitter, Facebook, YouTube, Xing & Co. sowie Blogs ein starkes Wachstum. Diverse Studien* in dem Kontext belegen, wie sich immer mehr Menschen — ob als Privatperson oder aus Unternehmenssicht agierend — als aktive User bekennen und die Chance ergreifen, Medieninhalte mitzugestalten.

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Kontakt:
Kommalpha AG
Schiffgraben 17
30159 Hannover
http://www.kommalpha.com
Hans-Jürgen Dannheisig
Tel +49 511 3003468-8
dannheisig@kommalpha.com
Clemens Schuerhoff
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schuerhoff@kommalpha.com
Nadia Nassif García
Tel +49 511 3003468-5
garcia@kommalpha.com

FRAUNHOFER: WEB 2.0 IN PRODUZIERENDEN KLEINEN UND MITTELSTÄNDISCHEN UNTERNEHMEN

Eine empirische und vergleichende Studie über den Einsatz von Social Software in kleinen und mittelständischen Unternehmen des
produzierenden Gewerbes

Web 2.0 ist in aller Munde: Viele Unternehmen suchen nach den Vorteilen, die ihnen Web 2.0 bringt. Mittelständische Unternehmen reagieren bisher zurückhaltend. Mit der vorliegenden Studie werden Besonderheiten und Anforderungen des produzierenden Mittelstands ins Blickfeld gerückt. An der Online-Befragung nahmen ca. 250 Manager überwiegend produzierender, mittelständischer Unternehmen teil.
Die Studie gibt einen Überblick über Web 2.0-Anwendungen und vergleicht existierende Studien. Die Studie liefert Ergebnisse zur aktuellen Nutzung von Web 2.0-Anwendungen auf unterschiedlichen Organisationsebenen und in verschiedenen Prozessen. Zusätzlich wurde der Nutzen von Web 2.0 und die Barrieren in der Umsetzung analysiert. Die Ergebnisse wurden an den aktuellen allgemeinen Herausforderungen und spezifischen Herausforderungen im Umgang mit Wissen in Bezug gesetzt und mit den Ergebnissen bestehender Studien gespiegelt. In der Auswertung und Interpretation der Online-Befragung werden Fragen beantwortet, warum die Durchsetzung von Web 2.0 bisher nicht erfolgte, welche Entwicklungsrichtungen für Anbieter sinnvoll erscheinen oder welche Veränderungen auf der Management-Ebene notwendig sind.

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Kontaktadresse:
Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb & -automatisierung IFF
International Competence Center Logistics (ICCL)
Stefan Voigt
Sandtorstraße 22
39106 Magdeburg
Telefon +49 391 / 40 90 713
Telefax +49 391 / 40 90 93 713
E-Mail stefan.voigt@iff.fraunhofer.de
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